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Wespenbekämpfung

wespen salzburg

Das Entfernen von Wespennester wird durch unsere langjährige Erfahrung und unser Fachpersonal in der Wespenbekämpfung sehr schnell abgewickelt. Die Anwendung von Spezialaerosolen gegen Fluginsekten ermöglicht es uns schnell, sicher und wirksam die Wespen und Hornissen zu entfernen. Für allergisch reagierende Menschen kann der Stich der Wespe schlimme Folgen haben.
 
Versuchen Sie keinesfalls Wespen bzw. Wespennester auf eigene Faust zu beseitigen. Wespen reagieren äußerst aggressiv bei einem Angriff gegenüber ihrem Nest. Informieren Sie in diesem Fall den Schädlingsbekämpfer
 

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Preise
Der Preis einer Wespennestentfernung setzt sich aus den nachfolgenden drei Punkten zusammen:
  1. Lage des Wespennestes bzw. die Zugänglichkeit (Arbeitszeit)
  2. Die Größe des Wespennestes (Materialaufwand)
  3. Anfahrtszeit (Ressourcenverbrauch PKW) - Anfahrtkosten Schädlingsbekämpfung

Wir bieten ihnen daher einen ab- Preis d. H.,
der Mindestpreis einer Wespenbekämpfung beträgt 120,- Euro.
Der tatsächliche Preis errechnet sich nach den drei oben angeführten Punkten.

Sie erhalten umgehend nach ihrer Anfrage für Wespenbekämpfung und den genauen Angaben über ihr Wespenproblem den tatsächlichen Preis.

Was tun gegen Wespen?

Eine vorbeugende Möglichkeit gegen Wespen ist, Fliegengitter an den Fenstern anzubringen, oder Wespenfallen aufzuhängen. Die Bekämpfung mit insektiziden Raumsprays richtet sich nur gegen herumfliegende Wespen, jedoch nicht gegen die Fluginsekten, die sich im Wespennest befinden. Ist eine Bekämpfung des Wepennestes erforderlich, kann man mit insektiziden Stäuben. Bei der Flüssigbekämpfung gegen Wespen, werden die Insektizide mit Druckspritzen oder Sprühgeräten in das Wespennest gespritzt. Weiters kann insektizider Rauch in den Hohlraum geleitet werden, um die Wespen abzutöten. Mann verwendet auch Schäume, die das Einflugloch der Wespennester verschließt, die Wespen fressen sich durch den Schaum und bringen das Insektizid direkt ins Wespennest.

Wespennest entfernen

Wespen reagieren höchst aggressiv und angrifflustig wenn sie von unkundigen Menschen vertrieben werden. Wespennester sollten somit nur von fachkundigen Personen inspiziert und entfernt werden. Unsere Arbeitsweise ist sehr effizient, unser Fachpersonal wird nach einer kurzen Besichtigung der Wespenplage mit der Entfernung des Wespennestes beginnen und die Wespengefahr beseitigen.

Wespen und ihr Nest

Wespen gehören zu der Gruppe der Hautflügler. Das Volk der Wespen besteht aus Königin, Brut (Eier und Larven) und Arbeiterinnen, die sich in einem gemeinsamen Nest organisieren. Meist ist das Wespennest nicht sichtbar (frei hängende Nester sind eher selten), nur das Ein- bzw. Ausflugloch ist wegen reger Flugaktivität zu bemerken. Wespen können im Garten und Hausbereich für den Menschen eine Bedrohung bedeuten.

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Circa 10.000 Wespen im Wespennest

Wespenstiche sind gefährlich

Stiche der Wespe im Rachenraum führen zu Schwellungen und beeinträchtigen die Atmung, im äußersten Fall kann das bis zum Atemstillstand führen! Bei einem Großangriff der Wespen oder Hornissen kann es richtig gefährlich werden, wobei Schwindel, Erbrechen, Durchfall und auch Nesselfieber noch zu den geringeren Reaktionen zählen. Ein anaphylaktischer Schock, der glücklicherweise selten vorkommt, ist die gefährlichste, möglichste Folge eines Wespenstiches.

Dieser kann nach wiederholten Wespenattacken, hin und wieder sogar nach einem einzelnen Stich, auftreten und bis zum Tode führen. Die Symptome kommen plötzlich: Atembeschwerden, Juckreiz, Hautausschlag, Schwäche, Schwellungen im Gesicht, Erbrechen mit starken Schmerzen, Krämpfe und auch Durchfall. Sollten Sie diese Beschwerden haben, bitte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Vorab die Stiche mit kalten Kompressen oder auch antiseptische Salben behandeln.

Wespenstiche was tun

Wespen verhalten

Zu beobachten ist, wenn ab Juli / August die Arbeiterinnen zu sehen sind, die ein ganz anderes Verhaltensmuster aufzeigen. Durch ihre Schlupftreue ist deren Flug sehr direkt und gradlinig zum Nesteinflugsschlitz. Da kann man davon ausgehen, dass sich hier ein belebtes Nest befindet. Hier ist eine rasche und professionelle Bekämpfung notwendig, die vom Schädlingsbekämpfer durchgeführt werden sollte.

Es wird jedes Jahr ein neues Nest gebaut, denn es überwintern nur die befruchteten Königinnen. Nach dem die Männchen und die Arbeiterinnen im Herbst beim ersten Frost absterben, suchen sich die Königinnen, die sich im September/Oktober gepaart haben, einen geschützten Platz zum Überwintern in Mauerritzen, Schlupfwinkeln in Häusern oder sogar unter losen Baumrinden.

Im Frühjahr verlassen sie ihre Verstecke und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Ort für das neue Nest. Hier werden Plätze bevorzugt, die windgeschützt und sonnig sind. Die Königin beginnt, ein kleines Nest aus einer Masse zu bauen, die Papier sehr ähnlich ist. Zunächst wird eine Miniwabe konstruiert, die in der Regel aus 10 bis 12 sechseckigen Zellen besteht, die mit jeweils einem Ei belegt werden. Die schlüpfenden Larven werden von der Königin selbst mit vorwiegend toten Insekten bis zur Verpuppung versorgt. Die aus der ersten Eiablage hervorgehenden erwachsenen Arbeiterinnen, die sogenannten „Töchterchen“, sind steril und nur für den weiteren Ausbau des Nestes verantwortlich.

4 bis 6 Wochen nach der Eiablage schlüpfen dann die sogenannten Arbeitswespen, das sind ausschließlich Weibchen, die damit betraut sind, das Nest weiter zu pflegen, die Larven mit eiweißreicher Kost zu versorgen, und im Nest mit Wassertöpfchen und schnellen Flügelschlägen für optimale Temperatur zu sorgen. Im Gegenzug scheiden die Larven eine zucker- und Eiweißabbauende Flüssigkeit aus, die wiederum von den Arbeiterinnen als Nahrungsergänzung aufgenommen wird. Die Königin widmet sich nur noch dem Eierlegen. Gegen Ende des Sommers kann ein Nest auf bis zu 20000 Wespen anwachsen.

Im Herbst werden dann auch neue Königinnen und Männchen gezogen, der Kreislauf beginnt von vorn. Deshalb ist es sehr wichtig, bei der Bekämpfung den Zeitfaktor zu berücksichtigen, denn wenn man im Frühjahr eine Wespe zu Gesicht bekommt, die sich eher im Kreisflug befindet, d.h. unkonzentriertes Ein- und Ausfliegen in Ritzen, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine Königin handelt, die einen neuen Platz für ihr zukünftiges Nest sucht.
 
 

Wespenarten | Lästlinge oder Nützlinge?

Da Wespen bei uns Menschen „nur“ zu den Lästlingen zählen, und in der Natur  sogar als Schadinsektenvertilger sehr nützlich sind, ist eine Bekämpfung nur in Ausnahmefällen erlaubt. Stellt jedoch das Wespenvolk eine Bedrohung dar, muss man schnell handeln.
In unseren Gegenden kommen vorwiegend drei verschiedene Wespenarten vor: die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris), die deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Hornisse (Vespa crabro). Die gefährlichen Arten sind

alle auffällig gelb-schwarz gezeichnet.
Wie auch die Bienen leben die Wespen in einem Sozialstaat, in dem jedes Insekt eine eigene Aufgabe zu erfüllen hat.
Es wird jedes Jahr ein neues Nest gebaut, denn es überwintern nur die befruchteten Königinnen. Nach dem die Männchen und die Arbeiterinnen im Herbst beim ersten Frost absterben, suchen sich die Königinnen, die sich im September/Oktober gepaart haben, einen geschützten Platz zum Überwintern in Mauerritzen, Schlupfwinkeln in Häusern oder sogar unter losen Baumrinden.

Im Frühjahr verlassen sie ihre Verstecke und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Ort für das neue Nest. Hier werden Plätze bevorzugt, die windgeschützt und sonnig sind. Die Königin beginnt, ein kleines Nest aus einer Masse zu bauen, die Papier sehr ähnlich ist. Zunächst wird eine Miniwabe konstruiert, die in der Regel aus 10 bis 12 sechseckigen Zellen besteht, die mit jeweils einem Ei belegt werden. Die schlüpfenden Larven werden von der Königin selbst mit vorwiegend toten Insekten bis zur Verpuppung versorgt. Die aus der ersten Eiablage hervorgehenden erwachsenen Arbeiterinnen, die sogenannten „Töchterchen“, sind steril und nur für den weiteren Ausbau des Nestes verantwortlich. 4 bis 6 Wochen nach der Eiablage schlüpfen dann die sogenannten Arbeitswespen, das sind ausschließlich Weibchen, die damit betraut sind, das Nest weiter zu pflegen, die Larven mit eiweißreicher Kost zu versorgen, und im Nest mit Wassertöpfchen und schnellen Flügelschlägen für optimale Temperatur zu sorgen.

Im Gegenzug scheiden die Larven eine zucker- und Eiweißabbauende Flüssigkeit aus, die wiederum von den Arbeiterinnen als Nahrungsergänzung aufgenommen wird.
Die Königin widmet sich nur noch dem Eierlegen. Gegen Ende des Sommers kann ein Nest auf bis zu 20000 Wespen anwachsen. Im Herbst werden dann auch neue Königinnen und Männchen gezogen, der Kreislauf beginnt von vorn. Deshalb ist es sehr wichtig, bei der Bekämpfung den Zeitfaktor zu berücksichtigen, denn wenn man im Frühjahr eine Wespe zu Gesicht bekommt, die sich eher im Kreisflug befindet, d.h. unkonzentriertes Ein- und Ausfliegen in Ritzen, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine Königin handelt, die einen neuen Platz für ihr zukünftiges Nest sucht.

Wespen mit Hausmitteln verjagen

Zuckerhaltige Speisen und Eiweiß ziehen Wespen magisch an. Immer wieder hört man von Hausmittel gegen Wespen wie,

• Kupfermünzen auflegen und die Wespen werden vertrieben
• CDs und DVDs aufhängen, das Funkeln sei für Wespen störend
• uvm.

Eine Wirkung der Hausmittel konnte bis heute nicht bewiesen werden. Ganz im Gegenteil, Wespen kümmern sich nicht um Kupfermünzen oder hängende CDs.