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Schaben & Kakerlaken

Wie stelle ich einen Schabenbefall fest?
Anhand von Kotspuren, Häutungsresten, Eipaketen (Ootheken), Geruch von Urin. Auch mit Ausbringen von Klebefallen kann ein Befall festgestellt werden.


Schabenarten:

In Österreich ist die Deutsche Schabe (Blatella germanica), die Orientalische Schabe (Blatella orientalis) und die Braunbandschabe (Supella longipapalpa) auch Computer- oder Möbelschabe genannt, am weitesten verbreitet. Welche Schabenarten und Kakerlakenarten gibt es?
 

Befallserhebung des Schabenbefalls

Um die Schabenart und das Maß der Ausdehnung ermitteln zu können, muss dringend eine Befallserhebung erfolgen. Das Gelände wird dafür begutachtet um eine nachhaltige Säuberung aller befallenen Räume für die Zukunft zu gewährleisten.
 

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Schabenbekämpfung:

In erster Linie sollte Schaben die Möglichkeit genommen werden, sich in diversen Ritzen und Spalten verstecken zu können. Auch Zwischenräume bei Abflussrohren in der Wand sind sehr bevorzugte Lebensbereiche. In Großküchen sind je nach Spezies Gummidichtungen bei Kühlräumen, Nähe von Spülbecken, Abflüssen, an Rückseiten von Schränken, Spülmaschinen, Kanten von Arbeitstischen und alle Bereiche, wo es feucht ist, sehr beliebt.

Anhand der Befallserhebung, die entweder nachts mit Rotlicht, oder tagsüber mit Pyrethrum – Sprays, die einen Austreibeeffekt haben, durchgeführt wird, kann man sagen, um was für eine Schabenart es sich handelt. Man arbeitet im Bodenbereich eher mit dem Sprühverfahren, wobei ein wirksames Insektizid verwendet wird.

Weiters setzt man auf die Wirksamkeit von erprobten Gels, die die Tiere in kleinen Mengen mit zu den Artgenossen nehmen, und somit auch an die noch versteckten Insekten verfüttert wird. Zusätzlich werden sogenannte Schabenklebefallen aufgestellt, teils zur Befallskontrolle und teils dazu, um die Schaben, die durch den Lockstoff angezogen werden, auf den Klebeflächen haften zu bleiben, und zu verenden.Sehr genau sollte man es zusätzlich mit der Hygiene nehmen.

Schaben und Schadensentstehung:

Alle Arten von Schaben sind Allesfresser, das heißt, es ist nichts vor ihnen sicher. Abfälle und Vorräte, aber auch Kot und weiche, wasserhaltige Stoffe werden befallen. Durch diese wenig wählerische Ernährungsweise stellen Schaben ein großes Gesundheitsrisiko dar, da sie durch die Verunreinigung unserer Lebensmittel gefährliche Krankheiten übertragen können.

Zu diesen Krankheiten zählen unter anderem Salmonellen, Gastroenteritis, Milzbrand, Tuberkulose und verschiedene Wurmkrankheiten. Man sieht also, die Schaben sind nicht nur Ekeltiere, sondern nicht zu unterschätzende Vektoren.