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Bekämpfung mit Rattengift (Antikoagulantien)ratten gift

Bei der Bekämpfung von Ratten kann man sich den Reinigungsdrang der Nagetiere zu Nutzen machen. Da sich Ratten und Mäuse mehrmals am Tag das Fell reinigen, um präventiv gegen Parasiten und Krankheiten vorzubeugen, kann man bei der Rattenbekämpfung auf Kontaktgifte zurückgreifen.

Orale Vergiftung der Ratte

Durch die orale Aufnahme gelangt das Gift (Rodentizid) so in den Organismus. Man kann auch mit Ködern arbeiten, die in verschiedenen Formulierungen angeboten werden. Wir arbeiten nicht mit Akutgiften, sondern mit Ködern auf Basis der Blutgerinnung (Antikoagulantien).

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Da die Nagetiere sehr schlau sind, bringen Ratten und Mäuse ein verendetes Tier sofort in Verbindung mit dem angebotenen Ködermaterial. Die Rodentizide, die auf eine verzögern einsetzende Wirkung setzen, können die Köderscheu ausschließen.

Die Wirkungsweise besteht darin, dass sie den natürlichen Mechanismus der Blutgerinnung unterbrechen und somit ein Schwächerwerden und Verenden nach drei bis acht Tagen herbeiführt. Aber es gilt: Darreichungsform und Platzierung eines Köders ist enorm wichtig für den Bekämpfungserfolg.