Kammerjäger Salzburg:+43 6212 - 5988

Facebook01

Ratten im Betriebgesetz schaedlingskontrolle ratten

Die Lebensmittelbehörde in Österreich schreibt ein regelmäßiges Monitoring von Ratten und Nagetieren vor, wir empfehlen, präventiv einen Monitoringplan zu erstellen.  Damit können Sie einen etwaigen Befall von beginn an eindämmen und haben die Möglichkeit der Schädlingskontrolle. Wenn die aufgestellten Ratten-Köderboxen regelmäßig kontrolliert und mit unserer kostenlosen Schädlingsbekämpfungssoftware überwacht werden, kann anhand der Fraßspuren der inneliegenden Köder sofort festgestellt werden, ob ein Rattenbefall vorliegt.

Rattenbekämpfung aus Salzburg: +43- 6212- 5988
Kostenlose Anfrage über unser Kontaktformular

Wie sollte die Ratte sterben?

Unbedingt beachtet werden muss – wo eine Ratte ist, sind viele Ratten und leben in Sippenbildungen! Darum sollte man mit Antikoagulantien beködern und nicht mit Akutgiften. Denn liegt ein totes Tier neben der Köderbox, bringen die anderen Tiere den Tod sofort mit dem angebotenen Köder in Verbindung und verweigern die Nahrungsaufnahme des Rattenköders. Hingegen wird bei Beköderung mit einem langsam wirkenden Gift gearbeitet kann keine Köderscheu entwickelt werden.

Alle Ratten nehmen somit den Köder zu sich. Die Tiere werden schwächer und verkriechen sich im Normalfall, somit kann kein Zusammenhang zum Futter hergestellt werden.
Wenn sich nur eine Ratte „verirrt“, kann mit Lebendfallen oder mit herkömmlichen Schlagfallen gearbeitent werden, um eine schnelles Ergebnis zu erzielen. Als Köder dienen kleine Stücke Speck oder Käse.