Wühlmausbekämpfung

Micro-Biotic
Schädlingsbekämpfer aus Salzburg
Wühlmaus sieht mit Kopf aus der Wiese heraus.

Wühlmausbekämpfung – Schutz für Garten, Wiese und Grünanlagen

Wühlmäuse können in Gärten, Beeten, Wiesen und Grünanlagen erhebliche Schäden verursachen. Sie leben überwiegend unterirdisch und fressen an Wurzeln, Knollen, Zwiebeln und jungen Pflanzen. Dadurch können Sträucher, Bäume, Gemüsebeete oder Rasenflächen sichtbar geschädigt werden. Besonders häufig betroffen sind Hausgärten, Obst- und Gemüsegärten, Grünanlagen von Wohnanlagen oder Betrieben sowie Wiesenflächen.

Wühlmausbefall erkennen – typische Anzeichen

Da Wühlmäuse im Boden leben, wird ein Befall oft erst durch Schäden sichtbar. Typische Hinweise sind:
  • frische Erdhaufen auf Wiesen oder in Beeten
  • Gänge knapp unter der Grasnarbe
  • welkende oder absterbende Pflanzen ohne erkennbare Ursache
  • Pflanzen, die sich leicht aus dem Boden ziehen lassen
  • angefressene Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln
  • Einsenkungen oder Einbrüche im Boden
Eine fachkundige Kontrolle ist wichtig, um Wühlmäuse von anderen Bodenbewohnern wie zum Beispiel dem Maulwurf zu unterscheiden.
35 Jahre Micro-Biotic

Über 35 Jahre Berufserfahrung in der Schädlingsbekämpfung.

Meisterbetrieb

Meisterin Marlene Holzer sorgt für die fachgerechte Abwicklung der Projekte.

Viele Wühlmaushaufen auf einer Wiese.
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Unsere Vorgehensweise bei Wühlmäusen

Zu Beginn prüfen wir die betroffenen Bereiche und beurteilen, ob aktive Gänge vorhanden sind. Je nach Situation setzen wir geeignete Maßnahmen ein, zum Beispiel spezielle Wühlmausfallen oder andere zugelassene Verfahren. Die Bekämpfung erfolgt fachgerecht und unter Berücksichtigung der jeweiligen Fläche, Nutzung und Umgebung. Ziel ist es, den Befall gezielt zu reduzieren und weitere Schäden an Pflanzen, Rasen oder Grünflächen zu vermeiden.

Vorbeugung gegen Wühlmausschäden

Ein erneuter Befall lässt sich nicht immer vollständig verhindern. Das Risiko kann jedoch reduziert werden, zum Beispiel durch regelmäßige Kontrolle von Beeten, Rasenflächen und Baumreihen. Bei Neupflanzungen empfindlicher Gehölze können Wurzelschutzkörbe oder geeignete Drahtgeflechte sinnvoll sein. Auch eine gepflegte, übersichtliche Gartengestaltung hilft dabei, Schäden frühzeitig zu erkennen.

FAQ - Wühlmausbekämpfung

M.Mst. Marlene Holzer am 23.08.2026

Wühlmäuse und Maulwürfe werden häufig verwechselt. Während der Maulwurf hauptsächlich Insekten und Regenwürmer frisst, ernähren sich Wühlmäuse von Wurzeln, Knollen und anderen Pflanzenteilen.
Typisch für Wühlmäuse sind angefressene Wurzeln, welkende Pflanzen und flachere Erdhaufen. Eine fachkundige Kontrolle hilft bei der sicheren Unterscheidung und der Wahl der richtigen Maßnahmen.

Nein, Wühlmäuse gelten als Pflanzenschädlinge und können bei Bedarf bekämpft werden.
Anders verhält es sich beim Maulwurf. Dieser steht unter Schutz und darf weder gefangen noch getötet werden. Deshalb ist eine eindeutige Bestimmung vor der Bekämpfung besonders wichtig.

Kleinere Befälle können mit geeigneten Wühlmausfallen bekämpft werden. Der Erfolg hängt jedoch stark von der richtigen Platzierung, der Jahreszeit und der Aktivität der Tiere ab.
Bei größeren Befällen oder wiederkehrenden Problemen empfiehlt sich eine fachkundige Kontrolle, um aktive Gangsysteme zu finden und geeignete Maßnahmen festzulegen.