Flohbekämpfung Salzburg

Micro-Biotic
Schädlingsbekämpfer aus Salzburg
Hund wird ein Schild mit einem gezeichneten Floh vorgestellt.

Flohbekämpfung – gründlich, gezielt und fachgerecht

Flöhe können in privaten Haushalten, Tierbereichen, Tierpensionen oder gewerblichen Objekten schnell zur Belastung werden. Häufig werden sie über Haustiere eingeschleppt, können aber auch in Teppichen, Polstern, Schlafplätzen, Ritzen und anderen geschützten Bereichen vorkommen. Flohbisse verursachen oft starken Juckreiz und können bei empfindlichen Personen oder Tieren Hautreizungen auslösen. Besonders wichtig ist eine gründliche Behandlung der Umgebung, da sich Eier, Larven und Puppen nicht nur am Tier, sondern auch in der Wohnung oder im Objekt befinden können.

Unsere Vorgehensweise bei Flohbefall

Zu Beginn prüfen wir die betroffenen Bereiche und mögliche Aufenthalts- und Entwicklungsorte der Flöhe. Dazu zählen vor allem Schlafplätze von Haustieren, Teppiche, Polstermöbel, Ritzen, Sockelleisten und häufig genutzte Ruhebereiche. Anschließend führen wir eine gezielte Behandlung der Umgebung durch. Je nach Situation können verschiedene professionelle Verfahren kombiniert werden, um die Flohpopulation wirksam zu reduzieren. Wichtig: Haustiere sollten parallel durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt behandelt werden. Nur wenn Tier und Umgebung berücksichtigt werden, kann ein Flohbefall nachhaltig unter Kontrolle gebracht werden.

Vorbeugung und Nachsorge

Nach der Behandlung erhalten Sie praktische Hinweise zur Nachsorge. Dazu gehören regelmäßiges Staubsaugen, Waschen von Decken und Textilien bei geeigneter Temperatur sowie die Kontrolle von Schlaf- und Ruheplätzen. Bei Haustieren ist eine regelmäßige Flohprophylaxe über die Tierarztpraxis sinnvoll. So kann das Risiko eines erneuten Befalls deutlich reduziert werden.
35 Jahre Micro-Biotic

Über 35 Jahre Berufserfahrung in der Schädlingsbekämpfung.

Meisterbetrieb

Meisterin Marlene Holzer sorgt für die fachgerechte Abwicklung der Projekte.

Floh vergrößerte Aufnahme durch ein Mikroskop.
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FAQ - Flohbekämpfung

M.Mst. Marlene Holzer am 13.08.2026

Typische Anzeichen sind juckende Stiche, die häufig an Beinen, Knöcheln oder Armen auftreten. Auch Haustiere können vermehrt kratzen oder unruhig wirken. In manchen Fällen sind Flohkot, lebende Flöhe oder kleine springende Insekten in Schlafbereichen, Teppichen oder auf Tierliegeplätzen sichtbar.

Flöhe werden häufig über Hunde, Katzen oder andere Tiere eingeschleppt. Die Ursache muss jedoch nicht immer das eigene Haustier sein.
Auch Igel im Garten, Mäusenester, Vogelnester an Fassaden, Dachbereichen oder Fensterbereichen können eine Flohquelle darstellen.

Ja. Auch Haushalte ohne Hunde oder Katzen können von Flöhen betroffen sein. Flöhe können über Wildtiere, Vogelnester, gebrauchte Möbel, Besucher oder andere Tiere eingeschleppt werden.
Deshalb ist eine genaue Ursachensuche besonders wichtig, damit die eigentliche Befallsquelle erkannt und berücksichtigt werden kann.

Zunächst kontrollieren wir die betroffenen Bereiche und versuchen die Ursache des Befalls zu ermitteln. Anschließend behandeln wir die befallenen Räume gezielt und geben Hinweise zur Nachsorge.
Da sich ein Großteil der Entwicklungsstadien in der Umgebung befindet, sind die richtige Vorbereitung und die anschließende Reinigung entscheidend für den Bekämpfungserfolg.

Regelmäßiges Staubsaugen, das Waschen von Decken, Kissen und Tiertextilien sowie die Kontrolle von Schlaf- und Ruheplätzen helfen, Flohbefall frühzeitig zu erkennen.
Bei Haustieren empfehlen wir die Abstimmung mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt. Zusätzlich sollten mögliche Flohquellen im Außenbereich – beispielsweise Vogelnester am Gebäude oder stark frequentierte Ruheplätze von Igeln und anderen Wildtieren – im Auge behalten werden.