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Hornissen Schutzanzug

Hornissenbekämpfung

Unsere Methoden der Hornissenbekämpfung sind sehr effektiv und versprechen eine 100% Garantie. Grundsätzlich ist die Hornisse ein sehr nützliches Insekt und wurde unter Naturschutz gestellt. Die Beseitigung eines Hornissennestes ist daher nur genehmigt, wenn für den Menschen Gefahr in Verzug besteht.

Was kostet eine Hornissenbekämpfung?

Der Preis einer Hornissenbekämpfung ist gleichzustellen wie eine Wespenbekämpfung. Es gibt drei grundlegende Faktoren die den Preis einer Hornissenbeseitigung bestimmen.

Lage des Hornissennestes bzw. die Zugänglichkeit (Arbeitszeit)
Die Größe des Hornissennestes (Materialaufwand)
Die Anfahrtskosten einer Schädlingsbekämpfung

Wir bieten ihnen daher einen ab- Preis der Hornissenbekämpfung d. H.,
der Mindestpreis einer Hornissenbekämpfung beträgt 120,- Euro.
Der tatsächliche Preis errechnet sich nach den drei oben angeführten Faktoren.

Sie erhalten umgehend nach ihrer Anfrage für Hornissenbekämpfung und den genauen Angaben über ihr Hornissenproblem den tatsächlichen Preis der Entfernung des Hornissennestes.

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Fotostrecke einer Hornissenbekämpfung

Sind Hornissen aggressiv?

Die Hornisse ist äußerst ungehalten, wenn in der Nähe ihres Nestes, der Radius beträgt zwischen 4 und 6 Metern, Aktivitäten passieren. Grundsätzlich ist die Hornisse nicht aggressiv und sticht nur unter Bedrohung oder wenn sie ihr Nest in Gefahr vermutet. Fliegende Hornissen kümmern sich nicht um den Menschen, Hornissen sind keine Süßspeisen Liebhaber, daher kommen Menschen am Esstisch nur sehr selten mit ihnen in Kontakt.

Hornissen-Nester

Hornissen gehören zu der Gruppe der Faltenwespen, ihre Nester sind meist in Bäumen, Schuppen und Dachböden versteckt. Im Sinne des Artenschutzes ist eine Bekämpfung nicht immer möglich. Doch in direkter Umgebung des Wohnbereiches des Menschen können sie gefährlich werden und eine Bekämpfung ist unerlässlich.

Die Stiche der Hornisse, die die größte europäische Wespenart ist, sind nicht giftiger als die der anderen Wespenarten, die ihr Gift durch den Legestachel der weiblichen Arbeitstiere injizieren, wobei der Stachel wieder aus der Wunde gezogen wird. Im Vergleich dazu aber die Biene, die ihr Gift als Verteidigungsgift einsetzt, aber anschließend stirbt. Hier wird angenommen, dass das Gift stärker ist als das der Wespe und Hornisse.