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Holzwurm bekämpfen

Wie stelle ich einen Holzwurm-Befall fest?

Man sieht kleine, kreisrunde, siebartige Bohrlöcher von 0,7 bis 3mm Größe. Vergleichbar mit einem Schuss aus der Schrotflinte. Man hört ein Klopfen im Holz, das dem Holzwurm zur Partnersuche dient.

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Die Schlagserien bestehen aus durchschnittlich 12 Schlägen – daher auch der Name Totenuhr - altbäuerliche Bezeichnung!

Im Freien lebt die Larve im abgestorbenen Holz, das von Pilzen befallen ist. Im Haus findet man sie meisten in Holz, wo bereits eine Pilzinfektion vorhanden war. Meist in Laubholz, seltener in Nadelholz.Der Holzwurm ist ein brauner Käfer und wird bis zu 4mm lang. Die bis 7mm großen Holzwurm-Larven (allgemein werden diese als Holzwurm bezeichnet) bohren sich in das Nadel- und Laubholz ein und fressen sich durch das Holz.

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Die flugfähigen Käfer bohren sich nach dem Schlupf nach außen und hinterlassen runde Ausfluglöcher. Durch diese Löcher wird Bohrmehl herausgestoßen, woran Holzwurmbefall gut zu erkennen ist. Die Entwicklungsdauer beträgt zwei bis drei Jahre und ist abhängig von der Feuchte des Holzes. Holz in feuchten Räumen bzw. oft feucht gereinigtes, kann daher stark befallen sein.

Holzwurmbefallene Holzarten

Holzwurm - Merkmale

Der gewöhnliche Nagekäfer (Anobium punctatum), besser bekannt als Holzwurm befällt vorwiegend Hölzer, die zu Möbeln verarbeitet wurden, wie zum Beispiel die Buche. Er ist der verbreitetste einheimische Nagekäfer. Nadel- und Laubhölzer werden gleichermaßen angegriffen, wobei Weich- und Splinthölzer bevorzugt werden. Er ist der klassische Zerstörer von Kunstobjekten.Er wird auch scheckiger Pochkäfer genannt.

Für die Eilarvenentwicklung ist pilzbefallenes Holz notwendig, alte Larven können sich aber auch in gesundem Holz entwickeln. Das Larvenstadium dauert im günstigsten Fall 1 bis 2 Jahre. Im Normalfall 3 bis 6 Jahre und unter ungünstigen Umständen 10 und mehrere Jahre. Bevorzugte Entwicklungs-Temperatur des Holzwurmes liegen bei 22 – 25Grad.

Bekämpfung Holzwurm

Wir verwenden je nach Holzwurm-Befallsstärke hochwirksame Holzschutzmittel, die bekämpfend und meist auch vorbeugend wirken. Man kann auch bei Bedarf Mittel verwenden, die auch zum Schutz vor Fäulnis wirken. Meist werden ölige Lösungsmittel angewendet, die ein sehr gutes Eindringverhalten aufweisen.

Holzwurm - Schaden

Der gewönliche Nagekäfer (Holzwurm) ist ein äußerst schädlicher Zerstörer aller einheimischen Nadel- und Laubholzarten und kommt vor allem an Möbeln, Holzschnitzerein, Holzverkleidungen, Fußbodendielen usw. vor. Der Schaden entsteht durch die Fraßgänge der Holzwurm-Larven im inneren des Holzes und durch die Ausflugslöcher der erwachsenen Holzwurm-Käfer.