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Hausbockkäfer-Entfernung

Oft die letzte Rettung für tragende Holzbalken!

Hören Sie in der Nacht Schabegeräusche oder befinden sich ovale Löcher in Ihren tragenden Holzbalken? Die Schabegeräusche des Hausbockkäfers oder des "Holzwurms" können sehr laut zu hören sein, und werden von den Holzkäferlarven verursacht. Man findet auch kleine Häufchen von Bohrmehl unter den Balken.

Handeln Sie in diesem Fall sehr schnell, der Hausbockkäfer kann unbehandelt fatale Folgen für Ihren Dachstuhl bedeuten. Tragende Holzbalken werden von innen ausgehöhlt und die Statik Ihres Hauses wird massiv beeinträchtigt.

Professionell und mit 25 Jahren Holzschutzerfahrung entfernen wir den Holzschädling!

So entfernen wir den Holzschädling - Borlochverfahren

 

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Wie stellt man einen Hausbockkäfer-Befall fest?

Die Analyse und Bestimmung des Holzschädlings stellen unsere Mitarbeiter bei der Erstbesichtigung in kurzer Zeit fest. Oft ist von außen gar nichts zu sehen, denn die Schädlinge lassen eine papierartige Außenhaut (Aushöhlung) vom Balken stehen.

Danach sollte entschieden werden, welche Balken behandelt werden müssen. Handlungsbedarf ist in jedem Fall gegeben, denn die tragenden Holzteile werden in Ihrer Statik geschädigt. Man sollte beachten, dass die Anzahl der Ausflugslöcher keinen Rückschluss auf die Befallsstärke zulässt. Da das Weibchen zwischen 50 und 160 Eier in 4 bis 6 Gelegen ablegt, kann man nie genau feststellen, wie viele Larven des Hausbockkäfers sich daraus entwickeln.

Befallene Holzarten des Hausbockkäfers

Hausbock - Merkmale

Der Hausbock oder Holzkäfer ist ein schwarzer bis braunschwarzer Käfer mit weiß beharrten Fleckenquerbinden auf den Flügeldecken. Der Halsschild vom Hausbock ist weiß beharrt mit zwei glänzenden Höckern. Charakeristisch für Bockkäfer sind die sehr langen, kräftigen, fadenförmigen Fühler.

Die Hausbock-Weibchen werden bis 25mm lang, die Hausbock-Männchen bis 15mm. Die Larven bohren und fressen ovale Fraßgänge in Nadelhölzer. Das ovale Ausflugsloch der Hausbock-Käfer ist etwa 5mm x 3mm groß. Je nach Ernährungsbedingungen kann die Entwicklung vom Hausbock zwischen 2 und 4 Jahren dauern.

Bei einer Temperatur von unter 10 Grad stellen die Larven ihre Fraßtätigkeit ein, wobei sie bei steigender Temperatur wieder aufgenommen wird. Es wird sogar Frost bis -10Grad ertragen, somit kann man nicht davon ausgehen, dass sich das Problem im Winter von selbst löst.

Im Freiland entwickelt sich der Bockkäfer in Leitungsmasten, und Zaunpfählen. Oft werden auch Unterarten vom Hausbock, wie z.B. der Scheibenbock mit dem Brennholz in die Wohnungen gebracht.

Welchen Schaden verrichtet der Hausbock

Der Hausbockkäfer ist der wichtigste Schädling an Nadelholz. Er kommt vor allem in Holz von Dachstühlen, seltener in Möbel vor. Im freien trifft man den Hausbock häufiger in Leitungsmasten, Zaunpfählen usw. an. Der Schaden entsteht durch die Fraßgänge der Hausbock-Larven im Holz und die Fluglöcher der erwachsenen Hausbock-Käfer.